Rund 15,7 % der Deutschen haben sich noch nie mit diesem Thema befasst, obwohl jeder Arbeitnehmer das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge hat. Normalerweise sollte der Arbeitgeber die Arbeitnehmer darüber informieren und aufklären, trotzdem gibt es ein Teil der Arbeitnehmer, die nicht darüber Bescheid wissen. Die betriebliche und private Altersvorsorge wird immer wichtiger, deswegen ist es notwendig die Arbeitnehmer darüber aufzuklären.

Die Rentenversicherung wurde im Jahre 1981 eingeführt. Für die Angestellten und Arbeitnehmer wurde mit der Einführung der Riester-Rente die private Altersvorsorge verbessert. Für die, die nicht Selbstständig sind ist diese Rente nicht sehr interessant, weil sie keine Vorteile gegenüber der herkömmlichen privaten Rentenversicherung bringt.

Bei der Rürup-Rente (eingeführt im Jahre 2005) wurde gibt es keine Zuschüsse vom Staat. Für Selbstständige oder auch Personen mit hohem Einkommen ist diese Art von Rente sehr sinnvoll. Ein Vorteil dieser Rente ist es, dass im Gegensatz zur staatlichen Rente man etwas angespart hat. Der Nachteil: Wenn der Begünstigte kurz nach Rentenbeginn stirbt kann nichts vererbt werden. Die Rente ist auch nicht übertragbar oder veräußerbar. Die Rente erfolgt nur, wenn man bereits 60 oder älter ist. Aber bei der Riester-Rente ist das genauso. Alle Arbeitgeber sind aufgefordert, für ihre Arbeiter die beste und sicherste Versorgung zu wählen. Es geht immerhin um die Altersvorsorge. Die ist sehr wichtig, damit man später vielleicht mit der betrieblichen Rente seinen bereits gewohnten Lebensstandart aufrecht erhalten kann.

Die Riester-Rente ist für Beamte geeignet. Jeder Beamter kann einen Riester-Rentenvertrag abschließen. Genaueres dazu erfährt man am besten in einer privaten Altersvorsorge Beratung.